Erweiterung der Geschäftsführung

Das neue Mitglied der es2000-Geschäftsführung: Martin Kuppelmayr
Das neue Mitglied der es2000-Geschäftsführung:
Martin Kuppelmayr

Martin Kuppelmayr wird zum 15. Juli 2017
als drittes Mitglied in die es2000-Geschäftsführung berufen.

Der studierte Informatiker arbeitet bereits seit dem 1. August 2004 für die es2000 GmbH, zuletzt als Leiter für die Bereiche Produktmanagement und Entwicklung. Dank seiner langjährigen es2000-Erfahrung verfügt er nicht nur über eine tiefe Kenntnis der es2000-Software und die verschiedenen Unternehmensabläufe. Er konnte auch die Branchen sowie die spezifischen Anforderungen von Errichtern und ITK-Systemhäusern ausgiebig kennen lernen.

Als dreifacher Vater schätzt er die familiäre Unternehmenskultur des Osnabrücker Softwarehauses, das seit seiner Gründung im Jahr 1991 von den zwei Brüdern Jürgen und Andreas Becker geführt wurde.

"Wir freuen uns, mit Martin Kuppelmayr einen klugen Kopf und eine empathische Führungsperson als Verstärkung für unsere Geschäftsführung gewonnen zu haben. Sein Know-How in den Bereichen Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie im Kundenmanagement ist ein großer Gewinn für uns. Mit seinen jungen 37 Jahren bringt er Elan, Begeisterung und spannende Ideen ins Unternehmen, die für ordentlich frischen Wind sorgen werden." sagen Jürgen und Andreas Becker.

Martin Kuppelmayr zu seiner es2000-Vision:

"Mein Ziel ist es, das Produktportfolio weiter auszubauen, um allen es2000-Kunden das zu ihrer Unternehmensgröße, ihrer Arbeitsweise und ihren Individualisierungswünschen passende Lösungspaket bieten zu können.

Sicherlich sind viele Branchenabläufe vergleichbar. Dennoch gibt es auch viele Unternehmen, die aus verschiedensten Gründen individuelle Prozesse und Arbeitsweisen leben. Der Wunsch nach einer standardisierten Basis-Software bleibt dabei bestehen. Gleichzeitig soll sich diese aber auch mit vertretbarem Aufwand im hohen Maß individualisieren und erweitern lassen, um sich von der Arbeitsweise anderer Branchenkollegen differenzieren zu können.

In Zeiten der Industrie 4.0 "frisst der Schnelle den Langsamen". Vernetzte Systeme entlang der Wertschöpfungskette kommunizieren miteinander und organisieren sich zum Teil selbst. Somit werden schnellere Prozessdurchlaufzeiten ermöglicht. Es gewinnt derjenige, der die elektronische Verzahnung zwischen Lieferant, dem eigenen Unternehmen und dem Kunden mit der passenden Softwarelösung lebt.

Die heutige Zeit, in der die IT-Lösungen anfangen, miteinander zu kommunizieren und dadurch einen beachtlichen Mehrwertsschub für die Anwender bieten, finde ich sehr spannend. Deshalb freue ich mich darauf, diesen Wandel als Lösungsanbieter mitgestalten zu dürfen."

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