Provisionslauf? Läuft.

Vereinfachen Sie Ihren Provisionslauf mithilfe eines Reports. Dieser wertet automatisch zu einem gewünschten Termin die fälligen Provisionszahlungen für Ihr Vertriebsteam aus und überträgt die Daten ins Excel-Format.

Dabei wird – falls gebietsübergreifend verkauft wurde – die Provision anteilig auf mehrere Vertriebsmitarbeiter verteilt. Ob die Provisionen bereits für die abgeschlossenen Aufträge, für teilweise oder erst für komplett bezahlte Rechnungen ausgeschüttet werden sollen, liegt ganz bei Ihnen.

Sie bestimmen, wann was genau ausgewertet wird.

Ein Beispiel: Provisionsberechnung bei Rechnungszahlung.

Sie können beispielsweise festlegen, dass die Provisionen immer dann ausgeschüttet werden sollen, wenn eine Rechnung vom Kunden bezahlt wurde. Es wird also je Rechnung über eine Provision entschieden, nicht je Auftrag. Wurde die Provision gezahlt, kann das Provisionsdatum im Rechnungsausgangsbuch hinterlegt werden.

Der Prozess im Überblick

Die Provisionabrechnung könnte zum Beispiel in fünf Schritten ablaufen.

Schritt 1: die Provisionsaufteilung.
Es gibt drei Möglichkeiten, zu hinterlegen, zu welchen Anteilen die Provision auf wen verteilt werden soll: in der Kalkulationsmappe, im Auftrag oder auch im Vertrag. Erfolgt keine Anpassung, erhält der Verkäufer die Provision zu 100 %. 

Schritt 2: Freigabe zur Provisionierung.
Das Rechnungseingangsbuch besitzt einen Schalter "Provisionierung". Dieser wird manuell gesetzt, wenn die Provisionierung freigegeben werden soll. Eine Mehrfachauswahl von Rechnungen ist möglich.

Schritt 3: Ausgabe des Provisionsreports.
Der Report zeigt alle Debitorenrechnungen an, bei denen der Schalter "Provisionierung" gesetzt ist oder bei denen das Provisionsdatum leer ist. Die prozentuale Aufteilung, die im Schritt 1 hinterlegt wurde, wird vom Report berücksichtigt und mit ausgegeben. Letztendlich erhält der Verkäufer den Provisionsbericht zur Prüfung.

Schritt 4: die Provisionszahlung.
Nachdem der Verkäufer in Schritt 3 den Provisionsreport geprüft und freigegeben hat, wird der Bericht zur Auszahlung gegeben. Alle zugehörigen, freigegebenen Debitorenrechnungen erhalten im Rechnungsausgangsbuch das Datum der Provisionszahlung. So ist sichergestellt, dass eine Rechnung tatsächlich auch nur einmal zur Provisionsabrechnung herangezogen wird.

Schritt 5: Storno/Gutschrift.
Wird eine Rechnung storniert oder eine Gutschrift erstellt, wirkt sich das bei der nächsten Provisionierungsfreigabe negativ auf die zu errechende Provision aus. Eventuell zu viel gezahlte Provision wird bei der Folgeabrechnung wieder gekürzt.

Interesse geweckt?

Sie möchten auch gerne Ihren Provisionslauf mithilfe eines Reports vereinfachen? Vereinbaren Sie unter der 0541/4042-0 Ihren Gesprächstermin mit einem der es2000-Consultants. Er nimmt Ihre Anforderungen unter die Lupe und entwickelt gemeinsam mit Ihnen die perfekte Lösung für Ihr Unternehmen.

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